ALICE@EINSNULL - Kulturelle Bildung und Digitale Welten

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Ministerin Christina Kampmann bei der Eröffnung des Fachkongresses der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Bildung und Kultur NRW in Unna
18. Mai 2016

ALICE@EINSNULL - Kulturelle Bildung und Digitale Welten

Digitale Bildung ist eine Kernfrage von Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit in der digitalen Gesellschaft.

 

"Digitale Bildung ist eine Kernfrage von Chancengleichheit und sozialer Gerechtigkeit in der digitalen Gesellschaft. Es ist mir wichtig, dass sich die digitale Gesellschaft nicht in Gewinner und Verlierer aufspaltet", betont Jugend- und Kulturministerin Christina Kampmann bei der Eröffnung des Fachkongresses der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Bildung Kultur NRW in Unna.

Der Kongress geht der Frage nach den Veränderungen nach, die die (Selbst-) Bildung von Kindern und Jugendlichen durch Digitalisierung und digitale Medien erfährt.

Die Selbstbildung junger Menschen mit und durch Kunst und Kultur ist wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. „Ob dies im Medium des Analogen oder Digitalen oder in der Mischform aus beidem geschieht ist erst mal zweitrangig, aber ich begrüße es außerordentlich, dass die kulturelle Bildung in vielfältiger Weise mit den Mitteln des Digitalen arbeitet, denn sie eröffnet neue Möglichkeiten für Kunst und Kultur und für kulturelle Bildung“, hebt Ministerin Kampmann hervor und dankt der LAG für ihr Engagement in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit.

"Bei Digitaler Bildung geht es nicht nur um Wissen, sondern vor allem um kritisches, selbstständiges Denken, um Kreativität  und um Selbstbestimmung", sagt Ministerin Kampmann. Es sei eine wichtige Aufgabe jungen Menschen Hilfe und Raum für ihre Persönlichkeitsentwicklung in der digitalen Gesellschaft zu geben. "Alle müssen faire Chancen bekommen zu den Bildungsgewinnern von morgen zu gehören."

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