"Sportland NRW"

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Marke für das erfolgreiche Sportmanagement in NRW

"Sportland NRW" bündelt die sportpolitischen Aktivitäten und vermarktet den Standort

1990 hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland sein Engagement im Sport unter einer Dachmarke gebündelt und seitdem kontinuierlich ausgebaut. Entstanden ist ein Netzwerk aus heimischen Sportlerinnen und Sportlern, Politik und Wirtschaft. Die Förderung von Breiten- und Spitzensport wie die Anwerbung von sportlichen Großveranstaltungen sind die Aufgabenschwerpunkte von "Sportland NRW".

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"Sportland NRW", so heißt die Marke, unter der das Land zwischen Rhein und Weser 1990 sein Engagement im Sport gebündelt und seitdem konsequent ausgebaut hat. Heute steht die Marke für das erfolgreiche Sportmanagement des Landes und der Verbände.

Neben der Förderung des Breiten- und Leistungssports ist ein weiteres Ziel, sportliche Großereignisse nach NRW zu holen und nach allen Regeln der Marketingkunst zu nutzen: Um den heimischen Sport zu stärken, um die Menschen begeistern zu können, um den Tourismus anzukurbeln oder einfach nur, um für das Land auf sympathische Weise zu werben. Da sportliche Großveranstaltungen ein globaler Markt sind, auf dem sich viele Mitbewerber tummeln, hat NRW ein Netzwerk aufgebaut, das hierbei ausgesprochen hilfreich ist. Dazu gehören neben heimischen Sportlern die Vertreter von Politik und Wirtschaft. Koordiniert wird dieses Netzwerk durch die Landesregierung, den Landessportbund und seinen Verbänden.

Die positiven Impulse, die von sportlichen Großereignissen auf die Region ausgehen, können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie beflügeln zum einen das sportliche Leben in NRW, vor allem, wenn bei solchen Leuchtturm-Events heimische Athleten am Start sind. Zum anderen gehen von sportlichen Großveranstaltungen positive ökonomische Effekte aus. Sport ist ein wachsender Markt, ein dynamisch wachsender Wirtschaftszweig und daher für die Wirtschaftsentwicklung eines Landes wichtig.

Damit die Kette dieser Großveranstaltungen - ganz egal, ob im Breiten- oder Leistungssport - niemals abreißt, arbeitet NRW daran, einer breiten Öffentlichkeit die Stärken des Landes immer wieder bewusst zu machen. Europaweit gibt es keine zweite Region, die eine ähnlich gute und vielfältige Sportinfrastruktur aufweist. Deshalb konnte Nordrhein-Westfalen vor allem in den vergangenen Jahren sein Profil als Austragungsort großer Veranstaltungen bedeutend schärfen. Die Jahre 2006 bis 2013 erlebten u.a. die Fußballweltmeisterschaften der Männer (2006) und Frauen (2011), die Hockey-Weltmeisterschaft (2006) und Hockey-Europameisterschaft (2011), die Weltmeisterschaft im Pferdesport "die sogenannten Weltreiterspiele" (2006), die Weltmeisterschaft im Handball (2007), die Eishockey-Weltmeisterschaft (2010), die Mannschaftsweltmeisterschaft im Tischtennis (2012) und die Kanu-Weltmeisterschaft (2013). 2015 wurde dann in Winterberg die Weltmeisterschaft im Bob- und Skeletonsport ausgetragen, ein schönes Beispiel für die Vielfalt des Landes.

Für nahezu jede beliebige Sportart kann NRW hochwertige Anlagen anbieten - und zwar ohne, um im Sportjargon zu bleiben, langen Anlauf. Zudem hat das Land außerhalb der eigentlichen Sportstätten die infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen, damit sportliche Großevents ein unvergleichlicher Erfolg werden. Zu nennen sind hier etwa die Hotelkapazitäten in allen Kategorien, die Verkehrsanbindungen sowie die kulturellen und touristischen Attraktionen. Nicht unterschlagen werden dürfen die sportbegeisterten Menschen: In NRW kämpfen Sportler niemals vor leeren Rängen. Die Sportbegeisterung der Menschen aus Nordrhein-Westfalen überträgt sich auf die Stimmung an den Austragungsorten, so dass die Sportler in eine unvergessliche Atmosphäre eintauchen, die auch außerhalb der Stadien zelebriert wird.

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