Ausstellung „Wesentlich“ zeigt Ziele und Hoffnungen von Jugendlichen

Bild des Benutzers Henning Severin
Gespeichert von Henning Severin am 30. Mai 2016 - 9:04
30. Mai 2016

Ausstellung „Wesentlich“ zeigt Ziele und Hoffnungen von Jugendlichen

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Landesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit NRW e. V. wird am 1. Juni die Ausstellung „Wesentlich“ im Jugendministerium eröffnet. Gezeigt werden schwarz-weiß Portraits von jungen Frauen und Männern im Alter von 16 bis 26 Jahren aus ganz Nordrhein-Westfalen, deren Lebensmittelpunkt die Straße war.

bislang nicht bewertet
 

Anlässlich des  20-jährigen Bestehens der Landesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit NRW e. V. wird am 1. Juni die Ausstellung „Wesentlich“ im Jugendministerium eröffnet. Gezeigt werden schwarz-weiß Portraits von jungen Frauen und Männern im Alter von 16 bis 26 Jahren aus ganz Nordrhein-Westfalen, deren Lebensmittelpunkt die Straße war.
 
Die mehr als zwei Dutzend Portraits werden jeweils durch einen persönlichen Spruch der Protagonisten ergänzt. So geben sie Einblick in ihr nicht immer leichtes Leben und erzählen von ihren persönlichen Zielen und Hoffnungen. Durch den Lebensmittelpunkt Straße werden die jungen Männer und Frauen oft negativ wahrgenommen und stigmatisiert. Wer Ihnen jedoch offen entgegen kommt, der kann ihre positiven Eigenschaften erkennen und wird erfahren, dass sie ganz alterstypische Wünsche und Träume haben.
 
Die Portraits stammen vom Düsseldorfer Fotografen Alexander Basta. Ihm gelingt es, die Individualität der Personen im Bild festzuhalten.
 
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Streetwork/Mobile Jugendarbeit NRW e.V. qualifiziert und berät seit zwanzig Jahren Fachkräfte und Projekte im Arbeitsfeld Streetwork/Mobile Jugendarbeit. Sie ist seit über 20 Jahren in Nordrhein Westfalen mit rund 220 Fachkräften in über 150 Projekten tätig.
 
Die Ausstellung „WESENtlICH“ wird am 1. Juni um 10.30 Uhr von Jugendministerin Christina Kampmann im Ministerium eröffnet und ist vom 1. Juni bis zum 19. August im Foyer und in der 6. Etage zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos.

Pressemitteilungen

zum Thema

Weitere Informationen

zum Thema