Betriebskitas sind auf einem guten Weg

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21. April 2016

Betriebskitas sind auf einem guten Weg

Familienministerin Christina Kampmann hat in der Plenarsitzung am 21. April die Entwicklung der Betriebskitas in Nordrhein-Westfalen gelobt. "Die Entwicklung ist auf einem guten Weg. Die Zahl der Betriebskitas hat sich gegenüber 2009 verdoppelt." Diese Zahl wachse stetig an.

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Familienministerin Christina Kampmann hat in der Plenarsitzung am 21. April die Entwicklung der Betriebskitas in Nordrhein-Westfalen gelobt. "Die Entwicklung ist auf einem guten Weg. Die Zahl der Betriebskitas hat sich gegenüber 2009 verdoppelt." Diese Zahl wachse stetig an. Die Landesregierung will Betriebskitas auch in Zukunft nur dann mit Steuergeldern unterstützen, wenn sie von freien, gemeinnützigen Trägern geführt werden.
 
Die Mehrheit der Betriebskitas in NRW befinde sich in Trägerschaft anerkannter Jugendhilfeträger. Dies sei, so die Ministerin, kein Zufall: "Die Träger unterstützen die Betriebe und Unternehmen mit ihrer Professionalität und mit ihrer Erfahrung." Die Zusammenarbeit mit den Trägern bedeute zum einen, dass sie die qualifizierte Beratung bei der Einrichtung der Plätze ins Spiel brächten und zum anderen, dass sie Serviceleistungen anbieten könnten, wie bei Verhandlungen mit dem Jugendamt. "Darüber hinaus gewährleisten sie eine gewisse pädagogische Qualität", erklärte Ministerin Kampmann.
 
In Nordrhein-Westfalen gebe es insgesamt 9.876 Kitas. 155 davon seien Betriebskitas, von denen 32 in privat-nicht-gemeinnütziger Trägerschaft geführt würden. Insgesamt würden dort 6.408 Kinder betreut, erklärte die Ministerin. In der vergangenen Woche habe sie eine Betriebskita in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes besucht: "Hier habe ich mich selbst vom Erfolg überzeugen können."

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