Ministerin Kampmann fordert im Landesblog bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Gespeichert von Henning Severin am 21. Januar 2016 - 16:03
20. Januar 2016

Ministerin Kampmann fordert im Landesblog bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Familienministerin Christina Kampmann setzt sich in einem Blogbeitrag für das Landesportal land.nrw für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Sie schreibt: "Ich möchte keine abgehetzten Eltern in Nordrhein-Westfalen." Sie fordert in ihrem Beitrag eine moderne Familien- und Unternehmenspolitik, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Mittelpunkt stelle. Dabei weist sie auch auf die Chancen der Digitalisierung hin.

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Familienministerin Christina Kampmann setzt sich in einem Blogbeitrag für das Landesportal land.nrw für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. "Ich möchte keine abgehetzten Eltern in Nordrhein-Westfalen." Sie fordert in ihrem Beitrag eine moderne Familien- und Unternehmenspolitik, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Mittelpunkt stelle. Dabei weist sie auch auf die Chancen der Digitalisierung hin.
 
"Arbeiten 4.0, das heißt: mobil, digital, selbstbestimmt arbeiten – darauf müssen und wollen wir uns einstellen. Telearbeit und Homeoffice  bringen große Chancen für Familien und Betriebe. Wir müssen die Hürden im Kopf überwinden und hin zu einer stärkeren Vertrauenskultur", so die Ministerin. Deshalb sei sie froh, dass sie wichtige Mitstreiterinnen und Mitstreiter habe, die gemeinsam an einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf arbeiten wollten.

Sie alle trafen sich am 20. Januar in Düsseldorf zum Familiengipfel. Zu dem Treffen hatte Ministerin Kampmann Wirtschaftsminister Garrelt Duin sowie Vertreterinnen und Vertreter der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der kommunalen Spitzenverbände, der freien Wohlfahrtspflege, der Familienverbände, der Familienselbsthilfe, der Kirchen, der Fraktionen im nordrhein-westfälischen Landtag und einzelne Unternehmen ins Düsseldorfer Ministerium eingeladen. Gemeinsam wurde eine Erklärung verabschiedet, mit der Wirtschaft und gesellschaftliche Verbände gemeinsam die Situation von Familien in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessern wollen. "Wir wollen ein starkes familien-, wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Signal setzen: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht ganz oben auf der politischen Agenda der Landesregierung", sagte die Ministerin.

Ministerin Kampmann fordert: "Telearbeit und Homeoffice bringen große Chancen für Familien und Betriebe. Wir müssen die Hürden im Kopf überwinden und hin zu einer stärkeren Vertrauenskultur. Und wir brauchen mehr Flexibilität in der Arbeitswelt, zum Beispiel durch vollzeitnahe Teilzeit und Teilzeit auch für Führungskräfte."

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