"Großer Gewinn für Nordrhein-Westfalen"

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Gespeichert von Henning Severin am 11. Februar 2016 - 12:18
10. Februar 2016

"Großer Gewinn für Nordrhein-Westfalen"

Kulturministerin Christina Kampmann traf sich am 10. Februar in Düsseldorf zu einem Arbeitsgespräch mit dem Geschäftsführer der Kultur Ruhr GmbH, Lukas Crepaz. Beide sprachen unter anderem über die Entwicklung der Gesellschaft und das Zusammenspiel seiner vier Programmsäulen: Ruhrtriennale, ChorWerk Ruhr, Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr. "Das künstlerische Engagement der vier Bereiche ist ein großer Gewinn für das Kulturland Nordrhein-Westfalen."

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Kulturministerin Christina Kampmann traf sich am 10. Februar in Düsseldorf zu einem Arbeitsgespräch mit dem Geschäftsführer der Kultur Ruhr GmbH, Lukas Crepaz. Beide sprachen unter anderem über die Entwicklung der Gesellschaft und das Zusammenspiel seiner vier Programmsäulen: Ruhrtriennale, ChorWerk Ruhr, Tanzlandschaft Ruhr und Urbane Künste Ruhr. "Das künstlerische Engagement der vier Bereiche ist ein großer Gewinn für das Kulturland Nordrhein-Westfalen."
 
Lukas Crepaz bekräftigte: "Die Kultur Ruhr ist mit ihrer künstlerischen Schaffenskraft ein unerlässlicher Impulsgeber für das Ruhrgebiet und für ganz NRW. Wir freuen uns über die Unterstützung der Ministerin und auf die weiterhin enge Zusammenarbeit."

Ministerin Kampmann, die gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzende der Kultur Ruhr GmbH ist, tauschte sich bei dem Termin insbesondere über den aktuellen Stand der Vorbereitungen für die ab August beginnende Spielzeit 2016 aus. Die von Ruhrtriennale-Intendant Johan Simons gesetzten Akzente möchte sie stärken. "Ich will mich auch noch mehr dafür einsetzen, ein junges und interkulturelles Publikum für die Ruhrtriennale zu begeistern", sagte die Kulturministerin. "Die Ruhrtriennale ist eines der spannendsten und innovativsten Festivals in Europa. Darauf können wir in NRW stolz sein."

Ministerin Kampmann informierte sich beim Arbeitsgespräch mit Herrn Crepaz auch über den für 2017 bevorstehenden Umzug der Kultur Ruhr GmbH in neue Räume auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum.

Die Kultur Ruhr GmbH in ihrer heutigen Form entstand 2001 auf Anregungen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989-1999). Sie zeichnet sich durch die Produktion und Vermittlung zeitgenössischer und spartenübergreifender Kunst in der gesamten Kulturmetropole Ruhr aus. Sie knüpft an die Erfahrungen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 an.

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