Innovative und kreative Angebote der Jugendmedienarbeit

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22. Februar 2016

Innovative und kreative Angebote der Jugendmedienarbeit

Jugendministerin Christina Kampmann hat sich am 22. Februar 2016 in Bielefeld über die medienpädagogische Kinder- und Jugendarbeit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) informiert. "Die Angebote der GMK sind eine konkrete Unterstützung der praktischen Jugendmedienarbeit vor Ort", sagte die Ministerin.

 

Jugendministerin Christina Kampmann hat sich am 22. Februar 2016 in Bielefeld über die medienpädagogische Kinder- und Jugendarbeit der Gesellschaft für Medienpädagogik  und Kommunikationskultur (GMK) informiert. "Die Angebote der GMK sind eine konkrete Unterstützung der praktischen Jugendmedienarbeit vor Ort", sagte die Ministerin.
 

Ministerin Kampmann im Gespräch mit Fachleuten der GMK. (c) Ulrike Schmid

Bei ihrem Besuch sprach Ministerin Kampmann mit dem Geschäftsführer der GMK, Jürgen Lauffer, der stellvertretenden Geschäftsführerin, Renate Röllecke, und dem Vorstand, Prof. Dr. Dorothee M. Meister und Sabine Eder.

"Als Jugendministerium blicken wir auf eine lange und gute Zusammenarbeit mit der GMK in NRW zurück. Als Zusammenschluss von Fachleuten aus Medien, Kultur und Bildung ist die GMK neben ihrer bundesweiten Tätigkeit vor allem in Ostwestfalen für ihre innovativen und kreativen Angebote der Jugendmedienarbeit bekannt", erklärte Ministerin Kampmann.

Die Projekte seien nah an der Lebenswelt von jungen Menschen und bezögen diese aktive in die Gestaltung mit ein. Die GMK richtet ihre Angebote auch an junge Flüchtlinge. "Das zeigt, dass die GMK auch aktuelle politische Diskussionen in ihre Arbeit aufnimmt", so die Jugendministerin.

Die GMK wurde 1984 als bundesweiter Zusammenschluss von Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Medien gegründet. Sie ist der größte medienpädagogische Dach- und Fachverband für Institutionen und Einzelpersonen und setzt sich bundesweit für die Förderung von Medienpädagogik und Medienkompetenz ein. Für ihre medienpädagogische Arbeit in Nordrhein-Westfalen erhält sie Projektmittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan NRW.

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