Jugendmedienschutz

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Gespeichert von chefredakteur am 5. Dezember 2014 - 14:02
Jugendliche sitzt auf einer Bank und beschäftigt sich mit ihrem Handy

Jugendmedienschutz fördert eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit und eine altersgemäße Nutzung der Angebote

Gesetze und Medienkompetenz sollen Kinder und Jugendliche vor schädlichen Einflüssen schützen

Medien spielen im Prozess des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Neben den entwicklungsfördernden Aspekten können Medien jedoch auch Risiken für Kinder und Jugendliche haben.
 Vor diesen sollen Kinder und Jugendliche geschützt werden.

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Um Kinder und Jugendliche vor nicht alters- und entwicklungsgemäßen Einflüssen durch Medien zu schützen, die nicht ihrem Alter oder ihrem Entwicklungsstand entsprechen sieht der Jugendmedienschutz vor, dass Medienangeboten wie Filme und digitale Spiele nur dann Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden darf, wenn diese für die jeweilige Altersgruppe freigegeben wurden. Näheres ist im Jugendschutzgesetz und im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (PDF, 70 KB) geregelt.


Bei der sich schnell entwickelnden Medienlandschaft reichen rechtliche Regelungen dieser Art alleine nicht aus. Vielmehr ist es von zentraler Bedeutung, dass Kinder- und Jugendliche den Umgang mit Medien erlernen. Sie sollen die Kompetenz entwickeln, mit Medien in einem ihrem Alter gerechten Umfang umzugehen und dem Alter angemessene Medieninhalte zu nutzen. Bei der Herausbildung dieser Kompetenz spielen die Angebote der Jugendmedienarbeit eine wichtige Rolle.

Servicehotline zum Kinder- und Jugendschutz


Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) in Köln bietet eine Telefonhotline an.
Unter der Rufnummer 0221 921392-33 gibt es Informationen rund um den Kinder- und Jugendschutz.

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Jugend