Erster Schritt bei der Kita-Finanzierung: Rettungsprogramm auf den Weg bringen

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 13. Juli 2017 - 16:02
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13. Juli 2017

Erster Schritt bei der Kita-Finanzierung: Rettungsprogramm auf den Weg bringen

Eine der ersten Maßnahmen der Landesregierung wird ein Kita-Rettungsprogramm sein, kündigte Familienminister Joachim Stamp am 13. Juli im nordrhein-westfälischen Landtag an. Mit Einmalzahlungen an finanziell bedrohte Kitas werde man das Angebot sichern.

 

„Weil die Kitas ihre Grenze der Belastbarkeit schon lange erreicht haben und ihr Fortbestand vielerorts massiv gefährdet ist, braucht es jetzt vor allem einen ersten schnellen Schritt“, sagte Minister Joachim Stamp. In ihrer Existenz bedrohte Kita-Träger sollen mit einem Einmalbetrag entlastet werden, um 2018/19 substantielle Verluste in der Kitalandschaft zu verhindern.

Weitere Schritte in der Revision des Kinderbildungsgesetzes sollen im Laufe der Legislaturperiode folgen. „Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen braucht eine dauerhaft tragfähige Finanzierung“, sagte der Familienminister. Diese Finanzierung wolle man gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Trägern der Kindertageseinrichtungen erarbeiten.

 

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