Kulturförderplan 2016 - 2018

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Gemälde von Wassily Kandinski: „Komposition IV“

Kulturförderplan 2016 - 2018

Das Gesetz zur Förderung und Entwicklung der Kultur, der Kunst und der kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen (Kulturfördergesetz NRW - KFG) sieht neue Strukturen und Instrumente vor, die jetzt sukzessive etabliert werden. Eines der zentralen Instrumente ist der Kulturförderplan (§§ 22,23 KFG).

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Die Aufstellung ist  Aufgabe des Kulturministeriums im Einvernehmen mit dem Landtag. Begleitet wird die Erstellung des Kulturförderplans von einem breit angelegten Beteiligungsprozess, der die kommunalen Spitzenverbände und Organisationen bzw. Verbände aus Kultur, Kunst und kultureller Bildung sowie Künstlerinnen und Künstler einbezieht.

Der erste Kulturförderplan für die Periode 2016 - 2018 wurde jetzt dem Landtag zur weiteren Beratung zugeleitet.

Der zeitliche Bezugsrahmen ist die jeweilige Legislaturperiode, wobei der erste Kulturförderplan einen verkürzten Zeitraum bis 2018 umfasst, da er in der laufenden Legislaturperiode erstellt wird. Er stellt die Ziele der Kulturförderung des Landes dar, zeigt deren Entwicklungsperspektiven auf und legt besondere Schwerpunkte fest - mit dem Ziel, ein hohes Maß an Transparenz und Planungssicherheit für die Akteure zu schaffen.

Die drei besonderen Schwerpunkte (Planschwerpunkte) für den ersten Kulturförderplan sind:

  • individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung
  • Kulturelle Bildung (bereits jetzt ein Schwerpunkt der Landeskulturpolitik) sowie
  • Digitalisierung und Kultur

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