Kulturministerin Kampmann besucht das Ungers Archiv in Köln

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Gespeichert von Henning Severin am 18. Juli 2016 - 10:14
13. Juli 2016

Kulturministerin Christina Kampmann besucht das Ungers Archiv in Köln

Kulturministerin Christina Kampmann hat am 13. Juli das Ungers Archiv für Architekturwissenschaft in Köln besucht. Das Archiv ist eine Stiftung, die den Nachlass des Architekten Oswald Mathias Ungers bearbeitet. Die angeschlossene Architekturbibliothek enthält bedeutende Originale sowie Sonder- und Erstausgaben zum Thema Architektur.

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Kulturministerin Christina Kampmann hat am 13. Juli das Ungers Archiv für Architekturwissenschaft in Köln besucht. Das Archiv ist eine Stiftung, die den Nachlass des Architekten Oswald Mathias Ungers bearbeitet. Die angeschlossene Architekturbibliothek enthält bedeutende Originale sowie Sonder- und Erstausgaben zum Thema Architektur.

Oswald Mathias Ungers (1926 - 2007) war und ist ein international bekannter und renommierter Architekt. Schon bald nach dem Studium gründete er Büros in Köln, Berlin, Frankfurt am Main und Karlsruhe. Er erhielt zahlreiche Ehrungen und übernahm Professuren unter anderem in Harvard, der Hochschule für angewandte Künste in Wien und der Kunstakademie Düsseldorf. Als beispielhaft für seine berühmten Bauten und Projekte gelten unter anderem die Gebäude der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, das Wallraf-Richartz-Museum in Köln und der Umbau des Pergamonmuseums in Berlin.

"Oswald Mathias Ungers war ein bedeutender Architekt, der weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens gewirkt hat", sagte Ministerin Kampmann. "Seine Konzentration galt stets den elementaren Formen, vor allem dem Quadrat. Dadurch haben wir ihm viele beeindruckende Gebäude zu verdanken.“ Bei einem Rundgang mit Sophia Ungers, einer Tochter des Architekten, die gleichzeitig Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Stiftung ist, informierte sich Kulturministerin Kampmann über das Schaffen Ungers. Im Archiv sind unter anderem Originalpläne und beeindruckende Gipsmodelle zu sehen.

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