Ministerin Kampmann: "Die Individuelle Künstlerförderung auf weitere Regionen in NRW ausweiten"

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Gespeichert von Anna Lea Kopatschek am 14. Februar 2017 - 15:25
Kultuministerin Christina Kampmann: "Den ländlichen Raum stärker in den Blick nehmen."
13. Februar 2017

Ministerin Kampmann: "Die Individuelle Künstlerförderung auf weitere Regionen in NRW ausweiten"

Bei der Kulturkonferenz "Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung in ländlich-urbanen Räumen" in Meerbusch betonte Ministerin Christina Kampmann die Bedeutung der Künstlerförderung für ganz Nordrhein-Westfalen.

 

Die Pilotierung im Ruhrgebiet verlaufe äußerst positiv, so die Ministerin. "Nach den guten Erfahrungen, die wir hier gerade machen, wird es darum gehen, das erfolgreiche Programm auf weitere Regionen in NRW auszuweiten – dabei werden wir auch den ländlichen Raum stärker in den Blick nehmen", betonte Ministerin Kampmann.

Das Pilotprojekt im Ruhrgebiet wird vom european centre for creative economy unter Geschäftsführer Professor Dieter Gorny durchgeführt, der weitere Einblicke ins das Programm lieferte. Darüber hinaus präsentierte Dr. Josef Spiegel, Geschäftsführer der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, seine Kenntnisse über eine gelingende Kulturförderung im ländlichen Raum.

Die rund 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz konnten sich unteranderem in Workshops über die "Individuelle Künstlerförderung" im Kulturförderplan sowie über geplante Förderangebote des Landes informieren. Veranstaltet wurde die Kulturkonferenz vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) sowie von den beiden Kulturbüros Niederrhein und Bergisches Land.

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