Ministerin Kampmann diskutiert mit der Kolpingjugend NRW über Jugendpolitik

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7. November 2016

Ministerin Kampmann diskutiert mit der Kolpingjugend NRW über Jugendpolitik

Im Rahmen der 7. Jugendpolitischen Praxiswoche Landtag.Live hat sich Jugendministerin Christina Kampmann am 7. November mit Mitgliedern der Kolpingjugend in Düsseldorf getroffen. Dabei diskutierte sie über die jugendpolitischen Schwerpunkte der Landesregierung und über das Positionspapier der Kolpingjugend zum Thema "Freiräume und Bildung".

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"Es ist für unsere Demokratie essentiell, dass sich junge Menschen einbringen", erklärte Ministerin Kampmann. "Jede einzelne Meinung ist wichtig und muss respektiert werden. Deshalb begrüße ich das Engagement der Kolpingjugend und wünsche mir, dass junge Menschen auch in Zukunft ihre Wünsche und Interessen verstärkt in die Politik einbringen."

Die Kolpingjugend NRW will den Dialog zwischen jungen Menschen und Politik fördern. (c) MFKJKS NRW / H. Severin

Bei dem Treffen im Jugendministerium fragten die Vertreterinnen und Vertreter der Kolpingjugend Ministerin Kampmann nach ihren Erfahrungen in der Politik und diskutierten gemeinsam mit ihr darüber, wie junge Menschen stärker an Politik beteiligt werden können. Daneben stand aber auch das Positionspapier "Freiräume und Bildung" im Mittelpunkt. Darin fordert die Kolpingjugend unter anderem, den Kinder- und Jugendförderplan (KJFP) des Landes Nordrhein-Westfalen aufzustocken und dabei auch Strukturen der Kinder- und Jugendarbeit stärker zu fördern.
 
Im Rahmen der Neuaufstellung des KJFP läuft aktuell ein breiter Beteiligungsprozess, bei dem das Kinder- und Jugendministerium Gespräche mit öffentlichen und freien Trägern führt. Auch der Kinder- und Jugendrat/Servicestelle Jugendbeteiligung oder der Landesjugendring, dem die Kolpingjugend angehört, nehmen an den Gesprächen teil. Daneben erklärte Ministerin Kampmann, sich auch in Zukunft für eine gute Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit auf Landesebene stark zu machen.
 
Im Rahmen der Jugendpolitischen Praxiswoche möchte die Kolpingjugend in Kooperation mit Landtagsabgeordneten den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Politik fördern. Neben der Begleitung von Abgeordneten finden auch Gespräche mit Kabinettsmitgliedern statt.

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