"Neue Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Kulturprogramm"

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5. Februar 2016

"Neue Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Kulturprogramm"

Kulturministerin Christina Kampmann hat sich am 5. Februar mit der Leitung des Kultursekretariats NRW Gütersloh getroffen. In Düsseldorf sprachen sie über die gemeinsam geschlossene Zielvereinbarung. "Das Kultursekretariat NRW Gütersloh ist ein wichtiger Partner für die Kulturpolitik in NRW", erklärte Ministerin Kampmann.

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Kulturministerin Christina Kampmann hat sich am 5. Februar mit der Leitung des Kultursekretariats NRW Gütersloh getroffen. In Düsseldorf sprachen sie über die gemeinsam geschlossene Zielvereinbarung. "Das Kultursekretariat NRW Gütersloh ist ein wichtiger Partner für die Kulturpolitik in NRW", erklärte Ministerin Kampmann.
 
Im Mittelpunkt des Gesprächs, an dem die Geschäftsführerin des Kultursekretariats NRW Gütersloh, Claudia Schwidrik-Grebe, der Vorsitzende, Dr. Paul Schrömbges, der stellvertretende Vorsitzende, Florian Herpel, sowie der Kulturdezernent der Stadt Gütersloh, Andreas Kimpel, teilnahmen, standen die Ziele und Arbeitsschwerpunkte, die in der mit dem Land NRW geschlossenen Zielvereinbarung benannt sind.
 
So wird das Kultursekretariat NRW Gütersloh im Bereich der kulturellen Bildung auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Beispiele sind hier unter anderem die Projekte SommeLeseClub und Kulturstrolche. Bei der Kultur- und Kreativwirtschaft wird sich das Kultursekretariat NRW Gütersloh unter anderem mit der Weiterentwicklung des Projekts "Create Music!" zur Förderung der Popmusik beschäftigen. Der Diskurs um die künftigen Strukturen der Kulturversorgung in der Fläche soll weiter intensiviert werden. Ziel ist hierbei eine gemeinsame Kulturentwicklung zwischen Land und Kommunen, wie sie im Kulturfördergesetz vorgesehen ist.
 
Das Kultursekretariat NRW Gütersloh ist ein seit 1980 bestehender Zusammenschluss von zurzeit 74 Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie die des Landeverbandes Lippe auf der Basis einer öffentlich rechtlichen Vereinbarung. Die Förderung wird aus jährlichen Zuwendungen des Kulturetats des Landes NRW bestritten und erfolgt im Wesentlichen als Projekt- und Veranstaltungskostenzuschuss der zur Förderung ausgewählten Themen und Verbundprojekte an die kommunalen und freien Träger. Ministerin Kampmann: "Die Kooperation der Gemeinden erschließt neue Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Das unterstützen wir gerne."

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