NRW-Sportschulen meistern Brücke von Leistungssport und Bildung

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11. April 2016

NRW-Sportschulen meistern Brücke von Leistungssport und Bildung

Sportministerin Christina Kampmann hat am 11. April eine neue Dreifach-Sporthalle an der NRW-Sportschule Reismann-Gymnasium in Paderborn eingeweiht. "Gerade an einer NRW-Sportschule brauchen wir gut ausgestattete Sportstätten, in denen die besonders sporttalentierten Schülerinnen und Schüler trainieren können", sagte die Ministerin. "NRW soll auch in Zukunft das Sportland Nummer 1 bleiben."

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Sportministerin Christina Kampmann hat am 11. April eine neue Dreifach-Sporthalle an der NRW-Sportschule Reismann-Gymnasium in Paderborn eingeweiht. "Gerade an einer NRW-Sportschule brauchen wir gut ausgestattete Sportstätten, in denen die besonders sporttalentierten Schülerinnen und Schüler trainieren können", sagte die Ministerin. "NRW soll auch in Zukunft das Sportland Nummer 1 bleiben."

Der Bau der Dreifach-Sporthalle wurde mit rund 3,9 Millionen Euro vom Land NRW gefördert. In den neuen Räumlichkeiten können die Schwerpunktsportarten der NRW-Sportschule wie Basketball, Leichtathletik oder auch Volleyball trainiert und gefördert werden. "Die neue Sporthalle ist ein gutes Beispiel dafür, dass das Land ein starker Partner für den Sport ist", erklärte Ministerin Kampmann. Das Land werde sich auch weiterhin für die Interessen des Sports einsetzen.

In der neuen Halle können Basketball, Leichtathletik oder auch Volleyball trainiert und gefördert werden. (c) MFKJKS NRW | Foto: Jörg Rodermund

Die NRW-Sportschulen bieten deutschen Nachwuchsleistungssportlern Trainingsmöglichkeiten, um den Anforderungen des Spitzensports gerecht zu werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler einer NRW-Sportschule den höchstmöglichen Schulabschluss erlangen können. Die NRW-Sportschulen gehören zu dem Konzept "Verbundsystem Schule und Leistungssport".  Ministerin Kampmann: "Sie bieten den sporttalentierten Schülerinnen und Schülern eine zusätzliche Möglichkeit, die Brücke von Leistungssport und Bildungsweg erfolgreich zu meistern." Daneben biete das Konzept Kooperationsmöglichkeiten mit lokalen leistungsstarken Vereinen oder auch Landesleistungsstützpunkten.
 
Die Landesregierung fördert die Modernisierung, den Um- und Neubau sowie den Erwerb von Sportstätten mit herausragender Bedeutung. Ziel ist eine bedarfsdeckende Sportstätteninfrastruktur für das Hochleistungstraining, für Wettkämpfe und Spitzensportveranstaltungen auf nationalem und internationalem Niveau.
 
Gefördert werden dabei unter anderem die Haupttrainingsstätten der Landesleistungsstützpunkte im besonderen Landesinteresse, die NRW-Sportschulen sowie Schulsportanlagen beziehungsweise -anlagenteile an weiteren Schulen im Verbundsystem "Schule und Leistungssport" sowie Zuschauersportanlagen im besonderen Landesinteresse und Sportschulen der Verbände.

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