Integrationsminister Stamp und Staatssekretärin Güler besuchen Angebote für Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Köln

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Gespeichert von Sabrina Bersheim am 10. Juli 2017 - 16:27
Joachim Stamp und Serap Güler besuchen das Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V. in Köln
10. Juli 2017

Integrationsminister Stamp und Staatssekretärin Güler besuchen Angebote für Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Köln

Integrationsminister Joachim Stamp hat sich in Köln zusammen mit Staatssekretärin Serap Güler über erfolgreiche Ansätze der Integrationsarbeit informiert. Im Mittelpunkt standen Angebote für ältere Menschen mit Einwanderungsgeschichte und muslimische Frauen.

Im Städtischen Senioren- und Behindertenzentrum Köln-Mülheim erleben rund 80 Bewohnerinnen und Bewohner mit und ohne Einwanderungsgeschichte Pflege in multikulturellen Wohngruppen. Besonders Seniorinnen und Senioren mit türkischsprachiger Einwanderungsgeschichte, die einen hohen Anteil in dem Stadtteil ausmachen, können hier nach ihren sozialen, kulturellen und religiösen Bedürfnissen leben. Zum Angebot gehören unter anderem ein Gebetsraum, rituelle Waschungen, landestypische Speisen und Moscheebesuche. Die Sozial-Betriebe-Köln bieten dieses Angebot seit 2008 an. „Wie sich hier um Menschen mit Einwanderungsgeschichte gekümmert wird, ist ein gelungenes Beispiel für kultursensible Pflege und eine hervorragende Integrationsarbeit. In Nordrhein-Westfalen haben viele Nationen und Kulturen ein Zuhause. Das macht unser Land vielfältig und stark“, erklärte Minister Stamp.
 
Beim Besuch des Begegnungs- und Fortbildungszentrums muslimischer Frauen e.V. (BFmF) überzeugten sich der Minister und die Staatssekretärin davon, wie Frauen und Mädchen aus verschiedenen Ländern ihren Platz in der deutschen Gesellschaft finden können. Neben Bildungs- und Beratungsangeboten besteht im BFmF die Möglichkeit zur Begegnung und Betreuung. Integrationsstaatssekretärin Güler: „Das Begegnungs- und Fortbildungszentrum der Stadt Köln leistet seit Jahren hervorragende Arbeit, ist für viele Frauen muslimischen und nicht-muslimischen Glaubens nicht nur Treffpunkt, sondern eine Stütze bei der Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. Vor allem aber wird hier vielen Frauen aus aller Herren Länder vermittelt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das ist ein sehr vorbildliches Engagement.“

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