Kulturministerin Kampmann zeichnet junge Jazzmusikerinnen und -musiker aus

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Gespeichert von MariaWiebold am 23. Februar 2016 - 15:50
26. Februar 2016

Kulturministerin Kampmann zeichnet junge Jazzmusikerinnen und -musiker aus

Mit einem Preisträgerkonzert im Dortmunder Jazzclub "Domicil" endete heute in festlichem Rahmen der Wettbewerb "Jugend jazzt NRW" 2016. Acht Jazzorchester und 57 junge Solisten aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten sich im Januar dem Wettbewerb gestellt, der gemeinsam vom Landesmusikrat NRW in Kooperation mit der Musikschule Dortmund und dem Jazzclub "Domicil" organisiert wird.

 

Mit einem Preisträgerkonzert im Dortmunder Jazzclub "Domicil" endete heute in festlichem Rahmen der Wettbewerb "Jugend jazzt NRW" 2016. Acht Jazzorchester und 57 junge Solisten aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten sich im Januar dem Wettbewerb gestellt, der gemeinsam vom Landesmusikrat NRW in Kooperation mit der Musikschule Dortmund und dem Jazzclub "Domicil" organisiert wird.

Noah Küppers, Gitarrist aus Düsseldorf, spielt "James" von Pat Metheny. (c) MFKJKS NRW | Foto: T. Baerens

"Ich bin begeistert von der Souveränität, mit der die jungen Musikerinnen und Musiker die Gratwanderung zwischen Komposition und Improvisation meistern. Wir können heute hören und sehen: Der Jazz lebt!" sagte Kulturministerin Christina Kampmann am Abend in Dortmund. Die Ministerin verlieh den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbs im Rahmen des Konzerts Urkunden und Preise. Als bestes Jazzorchester des Wettbewerbs wird das Curuba Jazzorchester der Kunst- und Musikschule Brühl im Mai auf der Bundesbegegnung  in Kempten auftreten.

Der Landeswettbewerb "Jugend jazzt" war in diesem Jahr für große Ensembles und Solisten (bis 24 Jahre) ausgeschrieben worden. Ministerin Kampmann wies auf die Bedeutung der kulturellen Bildung hin und dankte den Musikschulen für ihr Engagement für den Wettbewerb. Sie bestärkte die Musikerinnen und Musiker darin, ihrer Leidenschaft weiter nachzugehen und damit nicht nur sich, sondern auch anderen Menschen Freude zu bereiten: "Musik baut Brücken. Sie kann als Sprache ohne Worte alle Menschen erreichen und hat so, auch in der aktuellen politischen Situation, das Potential zu integrieren – jenseits aller Sprachbarrieren."

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