Kulturministerium fördert bis 2019 vier Spielstätten als Mittelzentren für zeitgenössischen Tanz

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Gespeichert von MariaWiebold am 24. Juni 2016 - 14:45
24. Juni 2016

Kulturministerium fördert bis 2019 vier Spielstätten als Mittelzentren für zeitgenössischen Tanz

Das Kulturzentrum Fabrik Heeder in Krefeld, das Theater Ballsaal mit der Brotfabrik in Bonn, der Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr sowie das Münsteraner Theater im Pumpenhaus erhalten als wichtige Spielstätten für den zeitgenössischen Tanz eine besondere Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das gab Kulturministerin Christina Kampmann in Düsseldorf bekannt. Die vier Spielstätten erhalten ab dem 1. Juli 2016 für weitere drei Jahre jeweils 30.000 Euro jährlich.

 

Das Kulturzentrum Fabrik Heeder in Krefeld, das Theater Ballsaal mit der Brotfabrik in Bonn, der Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr sowie das Münsteraner Theater im Pumpenhaus erhalten als wichtige Spielstätten für den zeitgenössischen Tanz eine besondere Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das gab Kulturministerin Christina Kampmann in Düsseldorf bekannt. Die vier Spielstätten erhalten ab dem 1. Juli 2016 für weitere drei Jahre jeweils 30.000 Euro jährlich.

"Nordrhein-Westfalen ist das Tanzland Nummer 1 in Deutschland. Und damit das so bleibt, stärken wir neben den großen Produktionszentren Pact Zollverein in Essen und dem tanzhaus nrw in Düsseldorf vier weitere herausragende Standorte des zeitgenössischen Tanzes. Die Tanzzentren und Mittelzentren sind Orte, die mit eigenen Konzepten die Entwicklung des Tanzes im Land vorantreiben. Ich freue mich deshalb sehr, diese besondere Förderung erneut vergeben zu können", erklärte Ministerin Kampmann. Insgesamt hatten sich zehn Spielstätten beworben. Die Auswahl der vier Zentren erfolgte durch eine Fachjury im Auftrag des Kulturministeriums.

Seit 2009 gibt es ein Tanzkonzept des Kulturministeriums, das verschiedene Fördermodule umfasst: zum Beispiel die Spitzenförderung für Tanzcompagnien, die Stärkung der Produktionszentren, die Stärkung im Jugendbereich und eben auch die Förderung von Mittelzentren. Ziel der jeweils dreijährigen Mittelzentrenförderung ist die Unterstützung und Stärkung von mittelgroßen Produktions- oder Gastspielhäusern.

Förderkriterien sind unter anderem die bisherigen Aktivitäten im Bereich "Tanz", die Zusammenarbeit mit NRW-Künstlern, die Realisierung eigener Reihen und die Beteiligung an Kooperationsprojekten.

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