Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf eröffnet Pina Bausch-Ausstellung in der Bundeskunsthalle

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Gespeichert von Henning Severin am 3. März 2016 - 8:32
3. März 2016

Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf eröffnet Pina Bausch-Ausstellung in der Bundeskunsthalle

"Pina Bausch und das Tanztheater“ ist der Titel einer Ausstellung, mit der die Bundeskunsthalle Bonn die Arbeit einer der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts würdigt. "Pina Bausch war Tänzerin und Choreografin, aber auch sehr eng mit anderen Künsten verbunden. Ohne den Raum, die Musik, ohne den Film und die Sprache sind ihre Werke undenkbar", sagte Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf.

 

"Pina Bausch und das Tanztheater“ ist der Titel einer Ausstellung, mit der die Bundeskunsthalle Bonn die Arbeit einer der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts würdigt. "Pina Bausch war Tänzerin und Choreografin, aber auch sehr eng mit anderen Künsten verbunden. Ohne den Raum, die Musik, ohne den Film und die Sprache sind ihre Werke undenkbar", sagte Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf.

Ulrich Best, Christian Koch, Angelica Francke, Rein Wolfs, Miriam Leysner, Salomon Bausch, Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf und Mechthild Großmann (v. l.). (c) Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH | Foto: Jennifer Zumbusch

Er eröffnete die Ausstellung gemeinsam mit Rein Wolfs, dem Intendanten der Bundeskunsthalle, mit Salomon Bausch, dem Vorstandsvorsitzenden der Pina Bausch Foundation sowie der Schauspielerin Mechthild Großmann vom Tanztheater Wuppertal. Im Mittelpunkt der einzigartigen Präsentation stehen nicht nur die auf die Bühne gebrachten Stücke von Pina Bausch, sondern auch ihre besondere Arbeitsweise und die Menschen, die sie auf ihrem Weg begleitet haben.
 
Das Pina Bausch Archiv hat für die Präsentation Objekte, Installationen, Fotografien und Videos aus seinen einzigartigen Beständen ausgeliehen. Herzstück der Ausstellung ist ein Nachbau der "Lichtburg", jenes legendären Probenraums in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch viele ihrer Stücke gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und Tänzern entwickelt hat. In der Bundeskunsthalle wird der Nachbau zum Raum der Begegnung mit Mitgliedern des Tanztheaters, die den Besuchern unter anderem kleine Bewegungssequenzen vermitteln. Tanz-Workshops, Proben, Gespräche und Filme lassen ihn zum Erfahrungsraum für die Besucher werden.

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