Ministerin Kampmann beim Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren NRW

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Ministerin Christina Kampmann
15. Januar 2016

Ministerin Kampmann beim Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren NRW: Junge Eltern möchten sich Erwerbs- und Familienarbeit teilen

Familienministerin Christina Kampmann hat in Bonn beim traditionellen Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsjunioren die Bedeutung einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf betont. "Familien- und Rollenbilder haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Viele Eltern in NRW wünschen sich, Erwerbs- und Familienarbeit gleichmäßig mit ihrem Partner zu teilen. Das zeigen auch die Ergebnisse des ersten Familienberichts seit 25 Jahren, den wir im letzten Jahr für Nordrhein-Westfalen vorgelegt haben. Und der Schlüsselaspekt beim Thema 'Zeitmangel' ist und bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sagte Ministerin Kampmann.

 

Familienministerin Christina Kampmann hat in Bonn beim traditionellen Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsjunioren die Bedeutung einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf betont. "Familien- und Rollenbilder haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Viele Eltern in NRW wünschen sich, Erwerbs- und Familienarbeit gleichmäßig mit ihrem Partner zu teilen. Das zeigen auch die Ergebnisse des ersten Familienberichts seit 25 Jahren, den wir im letzten Jahr für Nordrhein-Westfalen vorgelegt haben. Und der Schlüsselaspekt beim Thema 'Zeitmangel' ist und bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf", sagte Ministerin Kampmann.
 
Die Wirtschaftsjunioren in Nordrhein-Westfalen sind mit rund 2.700 Mitgliedern der größte Verband junger Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte. In 27 Kreisverbänden sind sie mit vielfältigen Projekten in Bereich Existenzgründung, Bildung sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv.
 
Ministerin Kampmann betonte auch die wichtige Rolle der Digitalisierung für eine moderne Familienpolitik. "Familienbewusste Unternehmen nutzen mittlerweile die Möglichkeiten und sehen die Digitalisierung als Chance für ihre Beschäftigten, Familie und Beruf besser vereinbaren zu können: Home-Office, Telearbeit - das Arbeiten zu flexiblen Arbeitszeiten, an jeglich denkbaren Arbeitsorten und in freier Arbeitsorganisation gehören für diese Arbeitgeber zum Alltag. Davon allerdings brauchen wir in Nordrhein-Westfalen noch mehr", erklärte die Ministerin.

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