Ministerin Kampmann nimmt Friedenslicht aus Bethlehem in Empfang

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Gespeichert von Henning Severin am 14. Dezember 2015 - 16:51
14. Dezember 2015

Ministerin Kampmann nimmt Friedenslicht aus Bethlehem in Empfang

Kinder- und Jugendministerin Christina Kampmann hat in Düsseldorf von einer nordrhein-westfälischen Delegation des Rings deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände (rdp) das Friedenslicht aus Bethlehem entgegengenommen.

 

Kinder- und Jugendministerin Christina Kampmann hat in Düsseldorf von einer nordrhein-westfälischen Delegation des Rings deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände (rdp) das Friedenslicht aus Bethlehem entgegengenommen. Sie dankte den Kindern und Jugendlichen im Namen der Landesregierung für ihren Einsatz: „Das Friedenslicht ist seit vielen Jahren eine wunderschöne Aktion. Ich freue mich sehr, dass ich diese Tradition mit euch weiterführen und stellvertretend für die Landesregierung heute das Friedenslicht aus Bethlehem entgegennehmen kann“, sagte Ministerin Kampmann. Die Aktion steht 2015 unter dem Motto „Hoffnung schenken – Frieden finden“ und will damit „Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht setzen“.
 
„Die diesjährige Botschaft ist aktueller denn je. Kriege und Konflikte auf der ganzen Welt machen uns Sorgen. Wir denken besonders an die vielen Menschen, die auf der Flucht sind, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Für diese Menschen, die ihr Zuhause verloren und viel Schlimmes erlebt haben, bringt ihr eine Botschaft mit, die Mut macht“, erklärte die Ministerin.
 
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Nordrhein-Westfalen nehmen in diesem Jahr bereits zum 17. Mal an der europaweiten Aktion teil. Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet und am dritten Advent von Pfadfinderinnen und Pfadfindern über Wien nach Nordrhein-Westfalen getragen. Mit der Weitergabe des Lichtes an „alle Menschen guten Willens“ möchten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder einen Beitrag zum Frieden zwischen Nationen, Kulturen und Religionen leisten. Als „Lichterboten“ bringen sie jetzt das Licht und den Friedenswunsch in Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Seniorenheime.

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