Regenbogenfamilien

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Lesbisches Paar mit Kind in der Natur

Regenbogenfamilien

Die Landesregierung fördert die Akzeptanz und Gleichstellung von Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern

Als Regenbogenfamilien definieren sich Familien, in welchen sich mindestens ein Elternteil als lesbisch, schwul, bisexuell oder transsexuell versteht.

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Die Kinder können aus vorangegangenen heterosexuellen Beziehungen stammen oder in eine lesbische oder schwule Beziehung hineingeboren, adoptiert oder als Pflegekinder aufgenommen worden sein. Bei Familien, in denen transsexuelle Eltern beteiligt sind, kann deren Coming-out ebenfalls vor oder nach der Familiengründung liegen.


Die Bezeichnung „Regenbogenfamilien“ bezieht sich auf das internationale schwul-lesbische Symbol der Regenbogenfahne, die auch in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfältigkeit und Hoffnung gilt.


In der Broschüre Regenbogenfamilie werden und sein (PDF, 5,36 MB), 2012 herausgegeben von der LAG Lesben in NRW e.V., finden Sie viele nützliche rechtliche Informationen.


Weitere Informationen zum NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie finden Sie auf der Website www.andersundgleich-nrw.de.

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