Selbstbestimmte Familienplanung: Beratungsstellen leisten bedeutsamen Beitrag

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Gespeichert von Henning Severin am 15. Februar 2017 - 11:24
Familienministerin Christina Kampmann (m.) bei ihrem Besuch im Lore-Agnes-Haus in Essen.
8. Februar 2017

Selbstbestimmte Familienplanung: Beratungsstellen leisten bedeutsamen Beitrag

Familienministerin Kampmann hat sich bei ihrem Besuch des Lore-Agens-Hauses in Essen am 8. Februar über die Arbeit der Schwangerenberatungsstelle informiert. Die Einrichtung bietet auch Hilfe für geflüchtete Frauen an.

 

Das Lore-Agnes-Haus, das von der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Niederrhein e.V. betrieben wird, ist seit 1983 eine Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um Sexualität, Familienplanung, Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch. Seit 1998 gehört die Zweigstelle in der Universitätsfrauenklinik Essen zur Einrichtung dazu, die einen Schwerpunkt in der Beratung  bei pränataldiagnostischen Befunden hat.
 
Familienministerin Kampmann sagte: „Beratungsstellen, wie das Lore-Agnes-Haus, leisten einen bedeutsamen Beitrag zu einer selbstbestimmten Familienplanung. Die Fachkräfte verfügen über eine hohe Beratungskompetenz und umfangreiches Wissen im Sozialrecht, in der Sozialberatung sowie in den Bereichen Gesundheit und Jugendhilfe. Sie sind ein wichtiger Partner des Landes – auch im Rahmen der Willkommenskultur für geflüchtete Menschen.“
 
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert insgesamt 219 Schwangerenberatungsstellen pro Jahr mit rund 31 Millionen Euro. Daneben investiert das Land in diesem Jahr weitere 800.000 Euro für die Arbeit mit geflüchteten Menschen.
 

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