"Unsere Städte brauchen innovative Kulturarbeit"

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Gespeichert von Henning Severin am 9. Juni 2016 - 11:55
Ministerin Christina Kampmann
9. Juni 2016

"Unsere Städte brauchen innovative Kulturarbeit"

Kulturministerin Christina Kampmann hat im Interview mit der Neuen Rhein/Neuen Ruhr Zeitung (Essen, Ausgabe vom 9. Juni) für innovative Kulturarbeit in den Kommunen geworben. "Für das kulturelle Leben in unseren Städten, für die Vielfalt und die Chancen, muss man – wenn nötig - auch streiten", erklärte die Ministerin. Gerade in Zeiten, in denen überschuldete Städte und Gemeinden ihre Kulturetats drastisch herunterfahren, sei das wichtig.

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Kulturministerin Christina Kampmann hat im Interview mit der Neuen Rhein/Neuen Ruhr Zeitung (Essen, Ausgabe vom 9. Juni) für innovative Kulturarbeit in den Kommunen geworben. "Für das kulturelle Leben in unseren Städten, für die Vielfalt und die Chancen, muss man – wenn nötig - auch streiten", erklärte die Ministerin. Gerade in Zeiten, in denen überschuldete Städte und Gemeinden ihre Kulturetats drastisch herunterfahren, sei das wichtig.
 
Städte, die es besonders schwer hätten, brauchten deshalb Entlastung, um ihre Kulturpolitik so gestalten zu können, dass auch in Zukunft Ideen umgesetzt und innovative Projekte stattfinden können. Ministerin Kampmann: "Kulturelle Einrichtungen, Angebote und Initiativen machen das Leben in den Städten und Gemeinden attraktiv, sie stärken die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit dem Gemeinwesen und tragen zur Offenheit für die kulturelle Vielfalt bei."
 
Die Kulturministerin führte das Interview vor dem Hintergrund der aufgekündigten privat-öffentlichen Partnerschaft zwischen E.ON und dem Kunstpalast Düsseldorf. Sie äußerte sich darin auch zu Themen wie "Freier Eintritt in Museen" und dem neuen Programm "Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen".  

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

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