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5. April 2017

Familienministerin Christina Kampmann hat am 5. April im Düsseldorfer Landtag unterstrichen, wie wichtig eine gute Finanzierung der frühkindlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen ist. "Wir als Landesregierung setzen eine ganz klare Priorität für Kinder, Familien und vor allem beim Thema Bildungsgerechtigkeit." Deswegen habe man seit 2010 die Rahmenbedingungen der Kindertagesbetreuung kontinuierlich und zielgerichtet verbessert und zusätzliche finanzielle Mittel für die Verbesserungen im System zur Verfügung gestellt.

15. Februar 2017

Familienministerin Christina Kampmann hat die Reform des Unterhaltsvorschusses, auf die sich die Länder mit dem Bund im Oktober 2016 geeinigt haben, als "wichtigen und richtigen Schritt" bezeichnet. Sie sagte am 15. Februar im Düsseldorfer Landtag: "Mich freut, dass dieser Fortschritt gerade den Menschen im Land hilft, die ihn am dringendsten brauchen." Die Reform helfe auch bei der Bekämpfung von Kinderarmut.

15. Februar 2017

Sportministerin Christina Kampmann hat am 15. Februar im Düsseldorfer Landtag betont, dass Nordrhein-Westfalen bereit sei für eine mögliche Europameisterschaft 2024 in Deutschland. "Ohne jeden Zweifel, ist das Sportland NRW auch das Fußballland Nummer eins. Und natürlich wären wir auch bei der EM 2024 ein großartiger Gastgeber", sagte die Ministerin.

25. Januar 2017

Familienministerin Christina Kampmann hat am 25. Januar im Düsseldorfer Landtag über den aktuellen Stand der Kita-Reform berichtet. "Wir arbeiten gemeinsam mit den regierungstragenden Fraktionen voller Engagement und voller Motivation an dem, was wir im Dezember 2015 gemeinsam beschlossen haben." Das neue Gesetz werde nicht nur besser finanziert, sondern vor allem transparenter und ehrlicher sein als das bisherige Kinderbildungsgesetz.

25. Januar 2017

Am 25. Januar wurde der Abschlussbericht der Enquetekommission des Landtags "Zukunft der Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen" in Düsseldorf vorgestellt. Darin enthalten sind 170 Handlungsempfehlungen an Bund, Land, Kommunen, Arbeitgeber und zahlreiche weitere Akteure, die die unterschiedlichen Lebenssituationen von Familien in Nordrhein-Westfalen verbessern sollen. Familienministerin Christina Kampmann begrüßte die Empfehlungen: "Die Ergebnisse des Abschlussberichts der Enquete-Kommission können sich wirklich sehen lassen. Die Enquete hat sehr gelungen, erfolgreich und konstruktiv gearbeitet." Die Enquetekommission wurde auf Antrag der SPD-Fraktion 2015 einstimmig eingesetzt. Zwei Jahre wurde in dem Gremium parteiübergreifend beraten.

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