Weiterentwicklung der Familienzentren durch die europäischen Strukturfonds im Rahmen des gemeinsamen Aufrufs "Starke Quartiere – starke Menschen"

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Gespeichert von Henning Severin am 11. Dezember 2015 - 10:13

Weiterentwicklung der Familienzentren durch die europäischen Strukturfonds im Rahmen des gemeinsamen Aufrufs "Starke Quartiere – starke Menschen"

Die Europäische Union unterstützt mit ihren Programmen des EFRE, des ELER und des ESF (2014-2020) Projekte zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Die qualitative Weiterentwicklung von Familienzentren mit niedrigschwelligen Angeboten kann aktuell mit den europäischen Strukturfonds des EFRE, des ELER und des ESF in dem Zeitraum von 2014 bis 2020 gefördert werden.

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ESF

ESF - Familienzentren in benachteiligten Gebieten sollen durch die ESF-Förderung dezentral weiterentwickelt und durch flexible, mobile und zugehende Dienstleistungen ergänzt werden. Auf diesem Wege sollen Familien erreicht werden, deren Kinder bisher nicht von der Kindertagesbetreuung profitieren konnten. Weitere Informationen gibt es hier.

EFRE

EFRE - Der Fonds für die regionale Entwicklung (EFRE) ermöglicht die Weiterentwicklung von Familienzentren in sozial benachteiligten Stadtteilen als Anlaufstelle für Elternberatung, Gesundheitsberatung und zur Unterstützung bei schulischen Problemen im Rahmen integrierter kommunaler Handlungskonzepte. Weitere Informationen gibt es hier.

ELER

ELER - Der Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ermöglicht die Weiterentwicklung von Familienzentren in Gemeinden der Gebietskulisse ländlicher Raum im Rahmen von Kooperationsprojekten zur Förderung eines kinder- und familienpolitischen Gesamtprogramms zur Vorbeugung prekärer Lebenslagen. Das Gesamtprogramm umfasst neben den Familienzentren integrierte Angebote zur Gesundheitsförderung, Bildungsangebote und offene Hilfen für Familien sowie bürgerschaftliches Engagement. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der gemeinsame Aufruf lädt die Städte und Gemeinden mit ihren Kooperationspartnern vor Ort dazu ein, sich mit ihrem übergreifenden Handlungsansatz an dem gemeinsamen Aufruf zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen zu beteiligen und sich um Fördermittel zu bewerben.
 

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